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Die Revolution des Scannens
Großstadt / Metropole

Die Stadt Wuppertal digitalisiert 3.500 Sendungen täglich.

Mit 355.000 Einwohnern avanciert Wuppertal zur digitalen Schaltzentrale. Erfahren Sie, wie die Stadt Wuppertal die täglichen Postberge durch zwei OPEX FalconV RED Scansysteme und nahtlose DMS-Integration revolutioniert hat.

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3.500Briefe / Tag (Peak)
d.3 ECMDMS Integration
TR-RESIKonformes Scannen

"Die traditionellen Scan-Methoden waren nach Prüfung keine Alternative für uns. Wir wussten, dass wir neue Wege gehen mussten. Das Ziel, nicht nur für unsere Mitarbeitenden, sondern auch für die Bürger:innen Wuppertals eine spürbare Verbesserung zu erzielen, haben wir guten Gewissens erreicht."

Judith Frankenbach
Projektleiterin Stadt Wuppertal
Amt für Informationstechnologie und Digitalisierung
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Die Ausgangs­situation & Herausforderung

Im Herzen Nordrhein-Westfalens avanciert Wuppertal mit seinen 355.000 Einwohnern zur digitalen Schaltzentrale. In Hochphasen summieren sich die eingehenden Briefe auf bis zu 3.500 Stück pro Tag. Das Amt für Informationstechnologie und Digitalisierung trägt die Verwaltung mit einem 200-köpfigen Team, das in Projektmanagement, Prozessdigitalisierung, IT-Strategie, Arbeitsplatzberatung sowie Softwareauswahl, Informationssicherheit und Lizenzverwaltung aktiv ist.

Vor Projektbeginn war für das Projektteam klar: Das zentrale Scannen der Tagespost in klassischer Form hätte einen enormen manuellen Aufwand für die Scanstelle bedeutet. Die Heterogenität der Eingangspost hätte zu einer Vielzahl vorbereitender Tätigkeiten und großen Verzögerungen bei der Bereitstellung im DMS (d.3 ECM) geführt.

Zusätzlich mussten Dokumente nicht nur protokolliert vernichtet, sondern auch nachvollziehbar zurück an die Sachbearbeitung gegeben werden, etwa bei Anforderungen von Originalen. Ein Puzzle aus Prozessen, das in der Spitze rechnerisch bis zu zwölf Personen umfasst hätte.

Hinzu kamen die gesetzliche Verpflichtung zur elektronischen Aktenführung bis 2026 und der Trend zu mehr Homeoffice. Eine Optimierung war damit nicht nur sinnvoll, sie war in der Verwaltungspraxis nicht länger aufschiebbar.

12
Personen rechnerisch

bei klassischem Stapelscannen in der Spitze, vor der Umstellung

1
Person je Scansystem

im One-Touch-Betrieb des OPEX FalconV+ RED

Die ganzheitliche Lösung

Nach umfassender Marktrecherche beschaffte die Verwaltung zwei OPEX FalconV RED Scansysteme mit integriertem Brieföffner.

X-NRW GmbH implementierte als Generalunternehmer die gesamte TR RESISCAN konforme Software:

  • Ersetzendes Scannen inkl. Siegelung & Transfervermerk
  • Vollständige Integration ins DMS d.3 (d.velop)
  • Automatisierte Workflows zur Anforderung von Originalen und Re-Scans

Das Resultat & die Zukunft

Die Abläufe wurden gestrafft, der Personalbedarf spürbar reduziert. Die Mitarbeitenden können sich heute auf kritische operative Bereiche fokussieren. Die Sachbearbeitenden der gesamten Stadtverwaltung werden durch den schnellen, digitalen Zugriff dauerhaft entlastet.

Wuppertal hat heute den Spielraum, als Vorreiter auch neue Anforderungen anzugehen, etwa das Scannen von Bestandsakten oder Scan-Dienstleistungen für andere Kommunen.

Zusammenfassung der Mehrwerte

01.
Massive Reduzierung

von manuellen Tätigkeiten in der Scanvorbereitung

02.
Echtzeit-Bereitstellung

der Eingangspost für alle Sachbearbeitenden im DMS

03.
Hohe Skalierbarkeit

Effiziente Abläufe für wachsende und veränderte Anforderungen

"Eine verbesserte Work-Life-Balance mittels flexibler Arbeitsmodelle, möglich durch digitale Aktenführung. Das stärkt auch die Position als attraktiver Arbeitgeber."

Judith Frankenbach
Projektleiterin Stadt Wuppertal
Amt für Informationstechnologie und Digitalisierung
Logo Amt für Informationstechnologie und Digitalisierung

Häufige Fragen zum Wuppertaler Projekt

Fünf Punkte, die andere Verwaltungen vor einer ähnlichen Umstellung typischerweise klären. Antworten aus der Postmaster-Titelstory 5/2024 und der Praxis von X-NRW.

Bei bis zu 3.500 Sendungen pro Tag in Hochphasen schafft eine zentrale Scanstelle mit zwei OPEX FalconV+ RED Scansystemen Redundanz und parallele Verarbeitung. Auch große Sendungsmengen werden zuverlässig bewältigt, ohne dass ein Hardware-Ausfall den gesamten Posteingang stoppt.
X-NRW hat die TR-RESISCAN-konforme Software als Generalunternehmer integriert. Die Scans gehen vollständig in das DMS d.3 ECM von d.velop. Ergänzend wurde ein automatisierter Workflow eingerichtet, mit dem Originale und Re-Scans verwaltungsweit angefordert und protokolliert zugestellt werden können.
Vor der Umstellung hätte das klassische Scanning-Setup rechnerisch bis zu zwölf Personen in der Spitze gebunden. Mit der Gesamtlösung von OPEX und X-NRW konnte dieser Bedarf deutlich reduziert werden. Die freigesetzten Mitarbeitenden können sich auf kritische operative Bereiche fokussieren.
Die Verpflichtung zur elektronischen Aktenführung bis 2026 hat die Dringlichkeit erhöht. In Kombination mit dem Trend zu Homeoffice und flexiblen Arbeitsmodellen war eine zentrale, digitale Posteingangsbearbeitung der naheliegende Weg, beide Anforderungen gleichzeitig zu erfüllen.
Wuppertal positioniert sich als Pionierstadt und hält den Spielraum für neue Anforderungen offen: das Scannen von Bestandsakten und Scan-Dienstleistungen für andere Kommunen sind explizit als Folgeschritte benannt.
Aus Sicht von X-NRW

Was wir mit Wuppertal weiterentwickelt haben

"Mit der Stadt Wuppertal gemeinsam haben wir unsere Gesamtlösung kontinuierlich ausbauen und noch spezifischer „von der Praxis – für die Praxis“ ausrichten können."

Philipp Molitor
Leiter Solutions
X-NRW GmbH
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Aus der Fachpresse

Postmaster-Titelstory: Wuppertal treibt digitale Innovation voran

Im Postmaster-Magazin 5/2024 ist Wuppertal die Titelstory: Ein zweiseitiger Beitrag dokumentiert, wie die Verwaltung mit OPEX und X-NRW von der manuellen Postvorbereitung auf One-Touch-Scanning umgestellt hat, mit Fokus auf TR-RESISCAN, DMS-Integration und Zukunftsperspektive.

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ca. 1,8 MB | Titelstory aus Postmaster 5/2024

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